s&G-Jahrbuch 2025

97 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr sl./hm. Als Donald Trump vor einigen Monaten ein KI-generiertes Video in den sozialen Medien veröffentlichte, das ein wiederaufgebautes „Trump-Gaza“ zeigte, dachten die meisten, es handle sich um eine für den USPräsidenten typische Provokation, so der Journalist Hermann Ploppa. Zu absurd erschien die Vorstellung eines Singapur-ähnlichen Gebildes mit goldener Trump-Statue auf einem Gebiet, wo gerade noch Krieg tobt. Mittlerweile haben diese skurrilen Pläne realistische Form angenommen, wie eine Meldung der Washington Post zeigt. Dem USPräsidenten und seinen Beratern wurde bereits ein detailliertes Papier zur Planung dieser neuen Sonderwirtschaftszone vorgelegt. Dass Gaza Eigentum des palästinensischen Volkes ist, interessiert jene Herrschaften anscheinend nicht. Aber haben sich denn Kriegstreiber und -profiteure, sprich Geostrategen wie das WEF oder BlackRock (anteilig an sämtlichen Großkonzernen beteiligt), jemals um Menschlichkeit und Gerechtigkeit geschert?[3] 15. November 2025 ~ Ausgabe 47/2025 ~ Quellen: [1] https://report24.news/unsichtbare-drohnen-die-asymptomatischerussische-bedrohung/ [2] https://report24.news/medien-steuer-und-milliardenraffgier-die-wahrheit-ueber-den-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk/ | https://report24.news/jahresbericht-oerr-beklagt-sinkende-einnahmen-8-weigernsich-zwangsgebuehren-zu-zahlen/ [3] https://apolut.net/macht-netanjahu-die-drecksarbeit-fur-blackrockvon-hermann-ploppa/ | www.freitag.de/autoren/sabine-kebir/us-plan-the-great-trustwohlhabende-palaestinenser-duerfen-in-gaza-bleiben | www.washingtonpost.com/ documents/f86dd56a-de7f-4943-af4a-84819111b727.pdf | www.kla.tv/22645 [4] www.buerger-geld.org/news/finanzen/gez-system-mit-rundfunkbeitrag-vor-demaus-bundesverwaltungsgericht-urteilt-im-oktober2025/#:~:text=Die%20Entscheidung%20des%20Bundesverwaltungsgerichts%20am %2015.%20Oktober%202025,betrifft%20direkt%20Millionen%20Beitragszahler%2 C%20insbesondere%20Rentner%20und%20Geringverdiener. | www.youtube.com/watch?v=hc0m8vHRuoo hm. „Man muss die Drohnen nicht sehen, um sie zu fürchten“: Mit dieser Schlagzeile brachte der Spiegel jüngst die aktuelle Angstpropaganda auf den Punkt. Offenkundig läuft es immer nach derselben Panikmache: Während der Corona-Plandemie waren tödliche Infektionen asymptomatisch. Es reichte ein umstrittener positiver PCR-Test, und schon hatte man Corona und musste isoliert werden. Ganz egal, wie man sich fühlte und anfühlte. Bei der Klima-Hysterie ist es genauso: Es reicht eine sich ständig wiederholende Warnung vor dem Höllensommer mit entsprechender Wetterkarte voll roter Farben. Doch auch hier war die Hitze asymptomatisch, sprich der Sommer war weitgehend verregnet, d.h. man muss die Hitze nicht fühlen und doch ist sie laut Systemmedien da. Und aktuell sind es die russischen Drohnen, die man zwar nicht sieht, aber eine asymptomatische russische Bedrohung auslösen. Nur hat BigPharma diesmal keine Impfung und tödlichen Medikamente gegen Drohnen parat, dafür aber bieten BlackRock und die von ihnen gesteuerten Politiker, wie Ex-BlackRock-Manager Merz, prima Waffenarsenale. [1] Wie Corona und Hitze: Die „asymptomatische“ russische Drohnen-Bedrohung Rundfunk-Zwangsgebühr und Milliarden-Raffgier nis. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland kassiert Jahr für Jahr Rekordsummen über den Rundfunkbeitrag (GEZ), obwohl er seinen Auftrag nachweislich nicht erfüllt. Dies stößt, auch angesichts der Managergehälter der Intendanten, immer mehr Bürgern sauer auf. Tom Buhrow (Intendant bis 31.12.2024) war der „bestbezahlte“ ARD-Intendant: Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 mit Sachbezügen und Aufwandsentschädigungen427.800 Euro. Insgesamt nahm der ÖRR 2024 8,74 Milliarden Euro ein. Davon flossen 8,57 Milliarden Euro direkt an ARD, ZDF und Deutschlandradio und 164,6 Millionen Euro an die Landesmedienanstalten. Die Bundesregierung zahlt zudem Millionen Euro für Anzeigen, Spots und Werbung und nimmt auf diesem Weg direkten politischen Einfluss auf die Bürger. Beispielsweise ließ sie sich die „AHA-Corona-Kampagne“ („Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen“) 1,6 Millionen Euro kosten und gab für Radiospots noch einmal einen Betrag in fast identischer Höheaus. Ist es unter diesen Umständen noch verwunderlich, dass immer mehr Bürger keinen Rundfunkbeitrag mehr bezahlen wollen?[2] „Trump-Gaza“ – Territoriale US-Neuplanung INTRO Eine Redewendung sagt: „Wir leiden häufiger unter der Einbildung als unter der Wirklichkeit.“ Stanislaw Jerzy Lec ergänzt: „Die Wirklichkeit kann man ändern, eine Fiktion muss man aufs Neue ersinnen.“ Mit diesen beiden Sätzen ist auch schon recht gut umrissen, wie die propagandistischen Systemmedien funktionieren und mit den Bürgern verfahren. Und dafür erpressen sie sogar noch Unsummen Geld, wie diese Ausgabe aufzeigt. Die Redaktion (hm.) Naht in Deutschland das Ende der Medien-Zwangsgebühr GEZ? gr. Eine mutige Frau aus Bayern hat gegen die nach ihrer Auffassung unrechtmäßig erhobene Zwangsgebühr (GEZ) bis hin zum Bundesverwaltungsgericht geklagt. Vor Gericht betonte sie, dass der Öffentlich Rechtliche Rundfunk (ÖRR) kein ausgewogenes Meinungsspektrum abbilde. Somit müsse der Zwangsbeitrag zu seiner Finanzierung (2024 in Summe immerhin 8,5 Milliarden €) nicht gezahlt werden. Immer mehr Deutsche sehen das inzwischen ähnlich. Sie fragen sich, wie und wo man sich überhaupt noch neutral und unabhängig informieren kann. Viele hegen den Verdacht, dass der ÖRR zu einem bloßen Staatspropagandaorgan verkommen ist. Deshalb gehöre dieser samt seiner Finanzierung über die GEZ abgeschafft. Sonst bestehe die Gefahr einer zunehmenden Meinungsdiktatur, in der abweichende Sichtweisen nicht mehr erlaubt sind. Am 15. Oktober 2025 erging am Bundesverwaltungsgericht Leipzig ein vorläufiges Urteil. Darin wurde überraschend ein Revisionsverfahren in der 3. Instanz zugelassen. In diesem könnte die Zahlungspflicht für die GEZ endgültig kippen. [4]

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