87 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr INTRO Viele Menschen sind überzeugt, dass unsere heutige Gesellschaft – dank technologischem Fortschritt, wissenschaftlicher Erkenntnisse und Bildung – über mehr Wissen verfügt als je zuvor. Im Gegensatz dazu gelten frühere Generationen oft als naiv oder unwissend. Doch dieser Eindruck ist irreführend. Begründet sich unsere heutige scheinbare „Überlegenheit“ vielleicht nur auf dem Glauben an Experten und die Übereinstimmung mit deren Theorien? Diese Gedankengebäude haben wir während unserer Schulzeit übernommen und sie kaum in Frage gestellt. Doch heute scheint die Zeit reif zu sein, auch in dieser S&G Fragen zu stellen und einige Theorien als nicht wirklich faktenbasiert oder als überholt zu entlarven. Die Redaktion (str.) Zensur – das Gegenteil wissenschaftlicher Entwicklung str. Den Index unerwünschter Schriften und Meinungsäußerungen hat die katholische Kirche erst im Jahr 1966 abgeschafft – nicht aber die innerkirchliche Zensur. Die Inquisition wurde „nur“ in „Glaubenskongregation“ umbenannt und zensiert auch heute noch unerwünschte Publikationen von Klerikern. In die Schulbücher geschafft hat es schon deutlich vor 1966 das Heliozentrische Weltbild, also der Glaube, dass die Erde eine Kugel sei und sich um die Sonne dreht. Für die Verbreitung dieser These, an die heute jedes Kind glaubt, wurde Galileo Galilei 1633 noch zu lebenslanger Kerkerstrafe verurteilt und entkam nur knapp der Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen. Hier wird bewusst von „Glaube“ geschrieben, da Wissen eine kritische Prüfung voraussetzt. Wer hier Wissen für sich beansprucht, sollte auch die damit verbundenen Fragen beantworten können. [2] Wissen oder Glauben einst und heute Verdrehte Argumentation oder verdrehte Welt? rl. 2015 wurde uns die grenzenlose Zuwanderung damit verkauft, dass wir dringend Fachkräfte benötigen, die unsere Rente bezahlen. „Wir schaffen das!“ war das Motto der damaligen Kanzlerin Merkel. Heute, 2025, wird darüber diskutiert, dass Rentner zusätzlich arbeiten sollen, um die durch den unbegrenzten Zuzug belasteten Sozialsysteme zu finanzieren. Wer das in den letzten Jahren kritisierte und darauf hingewiesen hat, dass überwiegend zuwandernde kulturfremde Analphabeten keine Fachkräfte sind und die Sozialsysteme nicht finanzieren sondern belasten, wurde diffamiert und in die rechte Ecke gestellt. Wann werden diese Menschen rehabilitiert und die damaligen Lügner zur Verantwortung gezogen?[4] Quellen: [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Zensur | https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw12-de-digitale-dienste994508 [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Zensur | https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei [3] https://www.novo-argumente.com/artikel/mehr_waffen_weniger_verbrechen [4] Ein Zeugenbericht Wem nützen Waffenverbote – eine Geschichte aus dem Leben str. Ein tollwütiger Wolf attackiert ein hilfloses Schaf. Das Schaf stirbt. Andere Schafe beobachten die Aktion und ihnen wird erklärt, dass Zähne scharf sind und Schafe töten. Woraufhin die Schafe ihre eigenen Zähne entfernen – zu ihrer eigenen Sicherheit. Wie in dieser Fabel kommen einem die Diskussionen um Waffenrechtsverschärfungen in den westlichen Ländern vor. Diese betreffen immer nur erlaubte, nie illegale Waffen. Kriminelle halten sich sowieso an kein Gesetz, was ein Blick in die Geschichte und die Statistiken eindrücklich belegt. In jedem Land, in dem Waffen verboten wurden, ist die Mordrate gestiegen. Zum Beispiel hat sich in England die Häufigkeit von Tötungsdelikten nach dem Handfeuerwaffenverbot von 1997 in den folgenden acht Jahren um 50 % erhöht. Was völlig logisch ist: Opfer, die sich verteidigen können, machen das Begehen von Verbrechen deutlich riskanter. Was auch das englische Sprichwort ausdrückt: „If guns are outlawed, only outlaws will have guns.“ – „Wird Waffenbesitz verboten, haben nur noch Verbrecher Waffen.“[3] pg. Vor 50 Jahren prophezeiten Experten, der Erde würde noch vor der Jahrtausendwende das Öl ausgehen. 1940 lagen die Ölreserven bei sechs Milliarden Tonnen, im Jahr 2000 bei etwa 140 Milliarden und heute bei 244 Milliarden Tonnen. Obwohl der Ölverbrauch stetig gestiegen ist, haben auch die gesicherten weltweiten Reserven im selben Zeitraum zugenommen. Erdöl unterliegt keinem freien Markt Fortsetzung Seite 2 11. Oktober 2025 ~ Ausgabe 42/2025 ~ Ergänze dein Weltbild iw. Wie kann es sein, dass wir uns heute über die Zensur im Mittelalter amüsieren oder uns über Länder wie Nordkorea echauffieren – gleichzeitig aber in der EU und in Deutschland ebenfalls zensiert wird? Ein Beispiel dafür ist der Digital Services Act, der mit der vordergründigen Absicht, die Bürger zu schützen, im Jahr 2022 auf EU-Ebene erlassen wurde, und der auch in Deutschland umgesetzt wird. In der Praxis kann dieses Gesetzeswerk jedoch jede vom Regierungsnarrativ abweichende Meinung zu einer Straftat machen. Wohin Zensur führen kann, haben wir im Mittelalter gesehen. Da hatte jede theologische Fakultät an den Universitäten die Macht, unerwünschtes Wissen auf den Index zu setzen und zu verbieten. Natürlich auch damals schon offiziell nur um die Menschheit vor „Irrlehren“ zu schützen, was dann letztendlich zur Inquisition führte. Mit den als „Hexen“ diffamierten Frauen wurde viel Wissen verbrannt, z.B. über Kräuterheilkunde. Scheiterhaufen sind zwar Geschichte – heute werden Menschen, die dem Zeitgeist widersprechen, medial „verbrannt“, etwa in Talkshows oder sozialen Netzwerken. Das ist nicht nur effizienter, sondern passt auch besser zum Ideal der CO₂‐Neutra‐ lität. [1]
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