s&G-Jahrbuch 2025

83 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Quellen: [1] www.kla.tv/31744 [2] www.kla.tv/31745 [3] www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2025/07/gesundheitsversorgung-von-transgender-personen-schutz-vorirreversiblen-behandlungen-bei-minderjaehrigen.html | www.imabe.org/bioethikaktuell/einzelansicht/geschlechtsumwandlung-mit-hormonen-britischer-report-mahnt-zu-aeusserster-vorsicht Fortsetzung Seite 2 Geschlechtsangleichende OP-Risiken sind Opfern oft unbekannt bua. Der„WPATH“-Verband gilt als führende Autorität auf dem Gebiet der Pflege und Behandlung von Personen, die sich als Transgender identifizieren oder an Genderdysphorie leiden. Die weltweit anerkannte „WPATH“-Leitlinie besagt, dass Ärzte ihre Patienten über den möglichen Verlust der Fruchtbarkeit aufklären und über Möglichkeiten zur Erhaltung der Fruchtbarkeit informieren müssen. Dr. Metzger, WPATHMitglied, erklärte dem Gremium jedoch hinter verschlossenen Türen: „Es ist immer eine gute Theorie, dass man mit einem 14-Jährigen über Fertilitätserhaltung (Fruchtbarkeitserhaltung) spricht. Aber ich weiß, dass ich gegen eine leere Wand rede. [...] Die meisten Kinder sind noch nicht in der Lage, ernsthaft über Fruchtbarkeit zu sprechen.“ Gender-Ärzte müssten „diese Art von Dingen oft Kindern erklären, die noch nicht einmal Biologie in der High School (9.–12. Klasse) hatten“. Selbst Erwachsene haben nur sehr begrenzte Kenntnisse über viele dieser medizinischen Eingriffe. In aller Deutlichkeit: Kinder und Jugendliche willigen in eine Behandlung ein, deren Umfang sie weder verstehen noch einschätzen können. Diese unethische Behandlung als Medizin zu verkaufen, ist fahrlässig und eine grobe Verletzung der Menschenwürde! [1] abu. In einer Kla.TV-Sendung über geleakte WPATH*-Dokumente wird erklärt, dass ganze Ärzteverbände damit beschäftigt sind, Genital-OPs an Menschen mit einer sog. Genderdysphorie durchzuführen. Dem UnwohlGefühl im eigenen Körper wird schnell eine geschlechtsangleichende OP entgegengesetzt. Über die weitreichenden Risiken sind sich die meisten dieser Menschen kaum bewusst noch werden sie wirklich aufgeklärt: Ritchie Herron, ein de-transitionierter** Mann, der sich während einer psychischen Krise einer OP für Vaginoplastik unterzog, beschreibt sein Leben nach der OP als einen lebenden Albtraum. „So kann man nicht in Würde leben“, sagt der 32-Jährige, der unter ständigen Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Harnwegsstörungen leidet. Den männlichen Patienten bleibt nach einer operativ aufgebauten Vagina (Vaginoplastik) im besten Fall ein Hohlraum zurück, der lebenslang geweitet werden muss, sowie eine drastisch eingeschränkte Sexualfunktion. Die weniger „Glücklichen“ erleiden schwerwiegende Komplikationen wie blutgefüllte Becken, Probleme beim Wasserlassen und Fisteln. Obwohl viele Patienten von Komplikationen geplagt werden und unter erheblichen psychischen und beziehungstechnischen Schwierigkeiten leiden, wird öffentlich gelogen und damit geworben, sie seien mit dem Ergebnis ihrer Genital-OP zufrieden. [2] INTRO Immer mehr Erwachsene und Jugendliche mit sogenannter Geschlechtsdysphorie, einer Abweichung zwischen biologischem und psychisch gefühltem Geschlecht, werden heute vorschnell operiert. Was als „Heilung“ versprochen wird, entpuppt sich nicht selten als entwürdigender Eingriff mit irreversiblen Schäden: Schmerzen, körperlichen Funktionsverlusten, psychischen Krisen. Während Betroffene von zerstörten Leben berichten, halten Politik und Lobbyverbände unbeirrt an ihren Behandlungslinien fest – teilweise sogar mit dem Versuch, kritische Eltern oder Ärzte zu kriminalisieren. Der Streit um Nutzen und Gefahren dieser hochinvasiven Eingriffe zeigt: Hier steht nicht nur die Gesundheit Einzelner auf dem Spiel, sondern auch die Glaubwürdigkeit der Medizin und Politik. Hier wird nicht geheilt, hier wird verstümmelt – und das auf dem Rücken von Menschen in psychischen Krisen. Was Gender-Ärzte hinter den Kulissen sagen Wie alles begann: „Dutch-Protokoll“ avr./bji. Der Behandlungsansatz, Kinder und Jugendliche möglichst früh zu Geschlechtsumwandlungen zu bewegen, basiert auf dem sog. Dutch-Protokoll der 1990er Jahre. Man stellte fest, dass etliche erwachsene Transpersonen eine schlechte psychische Gesundheit aufwiesen. Niederländische Forscher behaupteten, dass transaffirmative* Therapien, u.a. Geschlechts-OPs, deshalb schon möglichst im zarten Alter angesetzt werden sollten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Mit dieser schwachen Hypothese, welche bis heute zahlreiche wissenschaftliche Standards verletzt und rein experimentellen Charakter trägt, werden tatsächliche psychische Leiden verschleiert und den Gequälten jede andere Hilfe verwehrt. Die Erfahrung zeigte dann auch: Im jungen Alter sind Transgender-Eingriffe noch riskanter. Zahlreiche Trans-Jugendliche bereuen ihre irreversiblen Operationen, fühlen sich verkauft und verraten. Etliche führen Klagen gegen Transgender-Kliniken und -Ärzte. Sie wollen zu ihrem biologischen Geschlecht zurück, müssen jetzt aber mit den bitteren Konsequenzen leben. Hier darf der Forscher scheinbar schnippeln wie er will, den Schaden haben die Patienten. [3] „Wer im Gefühlschaos versinkt, kann keine tragfähige Entscheidung treffen.“ Unbekannt Österreich – Gesetzesentwurf abgeschmettert utw. Ein eingereichter Gesetzesentwurf in Österreich ließ aufhorchen: Eltern, Therapeuten und Ärzte sollten künftig bestraft werden, wenn sie versuchten, jemanden – auch minderjährige Kinder – von einer chemischen Kastration oder operativen Genitalverstümmelung abzuhalten. Dies „Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechtsumwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb.“ Michael Klonovsky; der Arzt war John Money, der Junge David Reimer. *Weltfachverband für Transgender-Gesundheit **Rückgängigmachung der geschlechtlichen Umwandlung *trans-befürwortend 27. September 2025 ~ Ausgabe 40/2025 ~ Transgender-OPs: vom Hype zum Schrei Die Redaktion (batuj.)

RkJQdWJsaXNoZXIy MTY5NDM=