58 unsere Kinder geht, wieso warnen sie lediglich und unternehmen nichts gegen diese Communities? Die Kids bleiben weiterhin schutzlos ausgeliefert! Die Möglichkeit dazu hat Europol bestimmt. Schließlich wurden andauernd regierungs- und systemkritische Aufklärungsplattformen über Nacht gesperrt. So jedenfalls ist Europol dann fein raus und keiner kann behaupten, sie hätten nicht gewarnt?! [6] Ausgabe 27/25: S&G Hand-Express tt. Verfechter der Digitalisierung an Schulen versichern auffällig wortreich, dass es bei der Digitalisierung darum gehe, Kindern einen „vernünftigen“, „verantwortungsvollen“ und „kompetenten“ Umgang mit den Geräten zu vermitteln. Dazu zitieren wir die Neurobiologin Prof. Dr. Teuchert-Noodt: „Der ,Digitalpakt̔ wird in die Geschichte als ,digitaler Unmöglichkeitspaktʽ eingehen […] Das kindliche Gehirn kann nicht digital. Erst Studenten können es schaffen, ,verantwortungsvollʽ mit Medien umzugehen, wenn sie zuvor einen analogen Schulabschluss hingelegt haben!“ Frau Teuchert-Noodt weiter: „Das Tippen und Wischen verhindert jegliches Lernen. Rechnen, Lesen, Schreiben bleiben nun einmal Grundkompetenzen, die in Nervennetze real eingeschrieben werden müssen. Zudem ist der schulische und private Umgang mit digitalen Geräten generell für das Kind und den Jugendlichen äußerst suchtgefährdend.“ Smartphone- und Computer-geprägte Jugendliche hätten es zunehmend schwer, den Führerschein zu erwerben. Ihr Gehirn sei nur unzureichend auf die komplexe Raum-ZeitVerarbeitung im Straßenverkehr vorbereitet. Frau Teuchert-Noodt resümiert: „Unsere Politiker wären gut beraten, umgehend von der digitalen Hochrüstung der Schulen Abstand zu nehmen. Verzichten Sie […], Milliarden für technische Geräte an die ITIndustrie zu verschwenden und eine ganze heranwachsende Generation von Kindern krank zu machen.“[5] wou. Deutschland stellt die Weiche für den Digitalpakt 2.0. Aus Bundes- und Landesmitteln, sprich Steuergeldern, in Höhe von fünf Milliarden Euro sollen Schulen bis 2030 flächendeckend mit Breitbandanschluss und digitalen Geräten wie Tablets, Smartphones und Whiteboards ausgestattet, Lehrer fortgebildet und IT-Administratoren gefördert werden. Im Gegensatz zu Deutschland sind einige skandinavische Länder schon zurückgerudert und fahren die Digitalisierung an ihren Schulen wieder herunter. Denn Studien belegen, dass digitale Bildung in frühen Jahren keine positiven Befunde hervorbringt, im Gegenteil. Etwa ein Drittel aller deutschen Schüler erreichte den Mindeststandard des Bildungsniveaus nicht. Laut „Bild“ forderten bereits 2023 40 renommierte Forscher, mittlerweile sind es 75, einen sofortigen Stopp der Digitalisierung an Schulen! Durch den Einsatz vermehrter digitaler Geräte im Unterricht seien negative gesundheitliche, psychische und soziale Auswirkungen wissenschaftlich belegt. Fazit: Bei diesem „Pakt“ profitiert einzig die geplante, stetig wachsende Überwachungsdiktatur und die immer mächtiger werdende IT-Branche. Betrogen ist wieder einmal das Volk, das mit immensen Steuergeldern zur Verdummung und Krankmachung der eigenen Kinder beitragen soll. Nicht mit uns! [4] Schlusspunkt ● In der Regel schützen wir unsere Kinder vor Alkohol, Drogen und Zigaretten, weil wir die Gefahren und ihr Suchtpotential kennen. Warum tun wir nicht dasselbe bei digitalen Medien? Einmal mehr wird klar ersichtlich, dass die Möchtegern-Eliten nicht am Wohl unserer Kinder interessiert sind und die Regierungen als ihre Handlanger fungieren lassen. Doch die Veränderung liegt in uns, schlagen wir ihnen wie der Hase dem Fuchs ein Schnippchen. Wie das geht? Wirken Sie mit! kla.tv/mitwirken/#de Die Redaktion (batuj.) Quellen: [4] https://esf.brandenburg.de/esf/de/ansicht/~13-01-2025-brandaktuell-digitalpakt-2-0-fuenf-milliarden-euro-bis-2030 | www.bild.de/ratgeber/2023/ratgeber/digitalisierungs-stopp-an-schulen-gefordert-kinder-werden-duemmer-86236240.bild.html | www.aufwach-s-en.de/2025/03/75-expertendigitale-bildungspolitik-beenden-smartphone-freie-schulen/ [5] www.nachdenkseiten.de/?p=49485 | www.uni-ulm.de/in/fakultaet/in-detailseiten/news-detail/article/onlinecomputerspiele-veraendern-das-gehirn-auswirkungen-von-gaming-auf-den-orbitofrontalen-kortex-nachgewiesen/ [6] www.tonline.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_ 100606778/europol-warnt-internet-gruppen-treiben-kinder-in-suizid.html [7] https://hanspeter.stalder.ch/dossiers/medien/grund-satzliches-zu-den-massenmedien | https://zeithistorische-forschungen.de/2-2006/4605 „Das kindliche Gehirn kann nicht digital“ Digitalpakt 2.0 – fehlgeleitete Bildungspolitik Europol – warnt, aber handelt nicht Prognose von 1956 zur Digital-Welt in Erfüllung gegangen avr./utw. Laut einer Warnung des Philosophen Günther Anders, der schon 1956 als einer der ersten die Massenmedien kritisierte, können Kinder durch frühzeitige Konditionierung mittels der digitalen Pseudowelt allmählich gefühllos gegen die natürliche Welt werden. Sie würden reale,menschliche, lebensverändernde Begegnungen nicht mehr erfahren, weil die Sinne dafür abstumpften. Es entwickle sich die Vorstellung in den Kindern, dass das Leben nur noch aus Höhepunkten bestehen würde, erklärte Anders damals. Die Folgen davon seien psychische Probleme, Depressionen und Ängste, denen sie – wie betäubt – ausgeliefert werden. Der Kritik, er würde übertreiben, entgegnete er, er übertreibe genauso wie ein Mikroskop, das Krebszellen feststellt. Zudem prangerte Günther Anders auch die Täuschung der Medien an, welche behaupteten, dass dies alles den Menschen kostenlos geschenkt würde. Anders hielt dagegen, dass die Gemeinkosten (heute GEZ etc.) enorm seien, und ungleich höher sei der Verschleiß der Lebensqualität. Heute sehen wir bereits, wie Recht er hatte … Als Erwachsene von heute können wir aus der jahrzehntelangen digitalen Konditionierung ausbrechen, um unseren Kindern zu zeigen, wie unschätzbar wertvoll analoges Leben und Beziehungen sind. Eigenes Vorbild hat schon immer Mut gemacht. [7] *„Europäisches Polizeiamt“, eine Polizeibehörde der Europäischen Union Gefährlicher Einfluss der Digitalisierung bji. Europol* warnt explizit vor gewalttätigen Online-Communities, die Minderjährige in den Suizid treiben oder sie zu Terrorakten anstiften, hieß es im Februar ‘25 im t-online-Portal: Wenn Kinder versuchen, ihre Onlinezeit geheimzuhalten, sich zurückziehen und isolieren oder großes Interesse an gewalttätigen Inhalten zeigen, ggf. sogar versuchen, Verletzungen zu verbergen, sollten Eltern auf Warnzeichen achten, heißt es im Artikel. Die Täter würden auf Gaming-Plattformen oder in sozialen Netzwerken gezielt nach ihren Opfern suchen und diese dann zunächst fürsorglich umwerben. Sobald sie aber ein Vertrauensverhältnis aufgebaut haben, würden die zumeist 8 bis 17 Jahre alten Opfer zur Produktion sexueller Inhalte oder zur Begehung von Gewalttaten manipuliert. Fragt sich: Wenn es Europol wirklich um
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