s&G-Jahrbuch 2025

53 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Quellen: [1] www.fr.de/rhein- main/ landespolitik/impfunterricht-nachcorona-in-hessischen-schulen-gibt-esjetzt-93396817.html [2] https://tkp.at/ 2024/07/12/weltweit-wichtigster-impfguru-gibt-zu-impfstoffe-kaumuntersucht/ [3] https://tkp.at/2024/ 10/15/bedenken-gegen-hpvimpfstoff-verpflichtend-im-zwangseimpfpass/ | https://pubmed.ncbi.nlm. nih.gov/28730271/ [4] https:// rumble.com/v4xqc9n-andreas-diemerwie-wirksam-sind-impfungenkaffeesatzlesen-im-21.-jahrhunder.html [5] www.youtube.com/watch?v =TmOMFnxi-i4 | www.kla.tv/31867 | www.pei.de/DE/newsroom/ hp-meldungen/2024/240308-sicherheitarzneimittel-spontanmeldesystemerklaervideos.html INTRO Eine Zeitungsschlagzeile der Frankfurter Rundschau vom 13.11.2024 lässt aufmerken: „In hessischen Schulen gibt es ab sofort Impfunterricht!“ Es handelt sich hierbei nicht etwa um den bisher bekannten Biologieunterricht zum Thema Impfen. Vielmehr geht es um zusätzlich von der Landesregierung zusammengestelltes ausführliches Unterrichtsmaterial zum Thema „Infektionskrankheiten und Impfschutz“. Dies solle den Jugendlichen helfen, eine eigene „bewusste“ Impfentscheidung zu treffen. Doch wie können Schüler für sich eine selbstständige Entscheidung treffen, wenn ausschließlich die positiven Aspekte der Impfungen unterrichtet werden, Folgen und Nebenwirkungen aber verharmlost oder gar nicht erwähnt werden? Warum werden folgende Aspekte nicht thematisiert? Und was steht hinter dieser massiven Impfwerbung, die trotz akutem Lehrermangel in der Schule durchgesetzt wird?[1] jsa./etr. In Deutschland werden Impfnebenwirkungen zugelassener Impfstoffe mittels eines sogenannten „Spontanmeldesystems“ erfasst, sodass Betroffene, Ärzte oder Apotheker unerwünschte Arzneimittelwirkungen an die Behörde melden sollen. Bereits 2013 sagte Dr. Klaus Hartmann, der zehn Jahre lang beim Paul-EhrlichInstitut (PEI) im Referat für Arzneimittelsicherheit tätig war, man wisse eigentlich seit Jahrzehnten, dass dieses Spontanerfassungssystem nicht funktioniert. So äußerte er: „Wenn man keine Komplikationen erfasst, kann man […] ganz frech behaupten, es gibt keine, obwohl man eigentlich nur ein schlechtes Instrumentarium am Start hat, um eben herauszukriegen, ob es welche gibt. […] Dies ist eine Taktik, die bisher völlig problemlos aufgegangen ist. Man hat ein Erfassungssystem, was eigentlich nicht funktioniert – und lobt sich anschließend dafür, dass so wenig Nebenwirkungen da sind.“ [5] 14. Juni 2025 ~ Ausgabe 25/2025 ~ Impfunterricht etr. Neuerdings wird bei Jugendlichen an Schulen stark die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs beworben. Mehrere Studien haben jedoch eindeutig belegt, dass die Impfung schwerwiegende Nebenwirkungen auslöst, wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen. Darüber hinaus starben die Teilnehmer einer von Merck durchgeführten Studie 2–5-mal häufiger, als es in dieser Altersgruppe in Bezug auf die Sterberate üblich ist. Zudem nahmen die Fälle von Gebärmutterhalskrebs nach der Einführung der Impfung eher zu als ab. Auch in weiteren Studien zu anderen Impfungen wurde eindeutig nachgewiesen, dass es zahlreiche Nebenwirkungen gibt. Dazu zählen u.a. plötzlicher Kindstod, neurologische Entwicklungsstörungen, Allergien, erhöhte Infektanfälligkeit usw. Umfassende Informationen zu weiteren Impfnebenwirkungen finden Sie in folgenden Kla.TV-Sendungen: www.kla.tv/31202, www.kla.tv/31696, www.kla.tv/26774. [3] ed. Einer der wichtigsten Impfwissenschaftler der USA Dr. Stanley Plotkin und seine Schüler haben erst kürzlich zugegeben, dass Impfstoffe – wie von Impfkritikern schon lange bemängelt – kaum auf ihre Wirkungen und Nebenwirkungen hin erforscht sind. Nachdem die Plotkin-Schule jahrzehntelang behauptet hat, dass die Sicherheit von Impfstoffen gründlich und intensiv untersucht worden sei, hat man jetzt kapituliert: Es sei nicht so! „Weder vor noch nach der Zulassung sind die meisten Impfstoffe ausreichend untersucht“, heißt es von Plotkin und seinen Schülern. Dies wurde in einem Artikel mit dem Titel „Finanzierung der Wissenschaft über die Sicherheit von Impfstoffen nach der Zulassung“ berichtet, der im New England Journal of Medicine erschienen ist. Sie schreiben: Die Plotkin-Schule habe zugegeben, „[…] dass klinische Studien vor der Zulassung nur begrenzte Stichprobengrößen (und) Nachbeobachtungszeiten haben und dass für Sicherheitsstudien nach der Zulassung keine Mittel vorgesehen sind.“ Aus diesem Grund kann nicht erfasst werden, ob es Nebenwirkungen nach den Impfungen gibt. Trotzdem heißt es in der Öffentlichkeit, dass es wenig bis keine Nebenwirkungen beim Impfen gäbe. Das macht deutlich, wie unerforscht das Impfgewerbe ist und wie hier mit der Gesundheit und dem Leben der Bevölkerung leichtsinnig gespielt wird. [2] Die Redaktion (wie./je./ed./etr.) Schwere Nebenwirkungen bei Impfungen Mangelhafte wissenschaftliche Standards! wie. Andreas Diemer, Allgemeinmediziner und DiplomPhysiker, erklärt in seinem Vortrag „Wie wirksam sind Impfungen?“, was es mit den Studien zur Sicherheit von Impfstoffen auf sich hat. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst. Es gibt keine Studien zur Sicherheit der Impfstoffe. Es werden keine echten Placebo-Studien durchgeführt. Es gibt keine Vergleichsgruppen, bei denen deutlich wird, ob und welche Nebenwirkungen bei Geimpften und Ungeimpften auftreten. Die Studien, die durchgeführt wurden, sind allesamt vom Hersteller selber durchgeführt worden, also sind es keine unabhängigen Studien. Es wird nicht untersucht, ob die Geimpften seltener oder weniger schwer erkranken oder seltener sterben als die Ungeimpften. [4] Nebenwirkungen systematisch untererfasst? Wie sicher sind Impfstoffe?

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