s&G-Jahrbuch 2025

39 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr Quellen: [1] https://weltwoche.ch/daily/corona-impfung-hat-der-bundesrat-milliarden-fuer-nieten-ausgegeben-wie-lange-lassen-sich-die-buerger-und-parlamentarier-nochan-der-nase-herumfuehren-wo-bleibt-die-parlamentarische-oberaufsicht/ [2] https://transition-news.org/covid-impfstoffe-sind-biologische-massenvernichtswaffen [3] https://optingout.codinglab.ch/wp-content/uploads/Artikel-14_04_25.pdf 26. April 2025 kl. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF) hat Mitte April eine nationale Kampagne gegen die automatische und „stille“ Übernahme der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO lanciert. Die WHO will mit den überarbeiteten IGV mehr Einfluss auf nationale Gesundheitsmaßnahmen erhalten – bis hin zu verpflichtenden Vorgaben wie Lockdowns oder digitalen Zertifikaten. Wenn der Bundesrat bis zum 19.7.2025 nicht ausdrücklich widerspricht, gelten ab dem 19.9.2025 die neuen Regeln und sind nicht mehr kündbar. Wenn der Bundesrat sagt: „Die Schweiz bleibe souverän“, entspricht dies nicht den juristischen Tatsachen, denn: „Es gibt keinen Artikel in den IGV, der die vollständige Unabhängigkeit garantiert.“ Mit einer Petition fordert das ABF Schweiz, dass der Bundesrat das Widerspruchsrecht ausübt (sog. Opting-out). [3] INTRO Die vornehmliche Pflicht eines jeden Erdenbürgers ist es, Verantwortung für sein Tun und Lassen zu übernehmen. Je höher die gesellschaftliche Position eines Menschen ist – sei es in der Arbeitswelt, in der Politik oder sonst wo – desto größer ist auch die Verantwortung gegenüber seiner ihm Anvertrauten. Der Schweizer Kabarettist Marco Rima sagte, dass für die meisten Politiker nicht das Erreichte zähle, sondern das Erzählte reiche. Mit anderen Worten ausgedrückt: Es reicht, wenn man dem Volk mit schönen Worten Honig um den Mund streicht, ob den schönen Worten auch Taten folgen werden, spielt keine Rolle. Angesichts der besorgniserregenden gesellschaftspolitischen Entwicklungen scheint wohl Rima hier den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Diese S&G-Ausgabe bietet wiederum reichlich Gelegenheit sich mit aktuellen Geschehnissen zu konfrontieren und in die Verantwortung zu kommen! Schweiz entsorgt COVID-Genspritzen für 1,3 Mrd. kl./mr. Anfangs April 2025 wurde bekannt, dass die Schweiz COVID-Genspritzen für 1,3Mia. Franken entsorgen muss. Der freie Journalist Philipp Gut schreibt in der Weltwoche, dass dies zu Fragen der Verantwortlichkeit führe, die noch nicht beantwortet sind. Stellen müsste sie die parlamentarische Oberaufsicht, die dazu auch durch die Verfassung verpflichtet sei. Der Rechtsanwalt Philipp Kruse weise die Richtung, in die u.a. zu fragen wäre: • Wurden dem Bundesrat sämtliche Inhaltsstoffe offengelegt? • Haben die Hersteller irgendwelche Zusagen oder Verpflichtungen zu Wirksamkeit und Sicherheit abgegeben? Worauf stützte sich der Bundesrat? Nur auf das Prinzip Hoffnung? Soweit aus dem Weltwoche-Artikel. Dazu muss bemerkt werden, dass es allemal besser ist, dass diese hochgefährlichen Genspritzen entsorgt werden, als dass sie den Menschen verabreicht wurden! Dennoch ist der volkswirtschaftliche Schaden ein Skandal und schreit geradezu nach einer Aufarbeitung der Corona-Plandemie und einem Krisenprofitverbot! [1] Siehe: https://www.kla.tv/aktion/#de COVID-Genspritzen „sind biologische Massenvernichtungswaffen“ aso. Im US-Meldesystem für die Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen (VAERS) sind laut dem Epidemiologen Nicolas Hulscher etwa 38.000 Todesfälle durch die COVID-Genspritze verzeichnet. Studien zufolge liegt die Dunkelziffer im VAERS zwischen dem 30- und 100-fachen. Selbst die niedrigste Prognose von 1,1 Mio. Todesfällen durch die COVID-19-Injektionen übersteigt die 0,58 Mio. US-Soldaten, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie im Vietnamkrieg zusammen ums Leben gekommen sind. Das sei eine Katastrophe, so Hulscher, die COVID-Genspritze sei eine biologische Massenvernichtungswaffe. Gemäß Hulscher und dem Psychotherapeuten Joseph Sansone sind die Genspritzen mit der Absicht entwickelt worden, die Bevölkerung zu reduzieren und krank zu machen. Als eine Hauptperson hinter der Entwicklung und dem Vertrieb der mRNA-Genspritze nennen die beiden Bill Gates, der um der Klimaziele willen die Bevölkerungsreduktion propagiere. [2] NEIN zum Verlust der medizinischen Souveränität „Wer nichts tut, stimmt zu! Aber Zustimmung ohne Aufklärung ist Manipulation. Unwissen schützt nicht vor der Verantwortung gegenüber dem Souverän (Volk).“ Die Redaktion (brm.) Aus der Medienmitteilung vom ABF Schweiz Die Petition wurde verlängert und kann noch bis am 1.6.2025 unterzeichnet werden unter: https://opting-out-igv.ch/online-- petition-keine-anderung-der-igv/ Kampagne unterstützen unter: https://opting-out-igv.ch/ ~ Ausgabe 18/2025 ~ Verantwortungsbewusstsein

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