s&G-Jahrbuch 2025

35 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr je. Dragqueen-Buchlesungen für Kindergartenkinder finden bereits seit Jahren in vielen Städten Deutschlands statt. Sie sind teilweise fest etabliert im öffentlichen Stadtgeschehen und werden regelmäßig in Bildungseinrichtungen durchgeführt. Dort werden Kinder mit den grell geschminkten und häufig auch sexualisiert gekleideten Dragqueens konfrontiert. In den Büchern, die dort von ihnen vorgetragen werden, geht es häufig um das Thema Transgender. Es geht also um Kinder oder Tiere, die sich in ihrem natürlichen Geschlecht nicht wohl fühlen und ins andere Geschlecht wechseln möchten. In „Drag-Pädagogik: Das spielerische Einüben queerer Fantasien in der frühkindlichen Bildung“ ist nachzulesen: „Ziel ist es, die queere Pädagogik tief in den Erziehungseinrichtungen für Kinder zu verankern und dabei die Stereotype der Lehrkräfte und überhaupt sämtliche Regeln und Grenzen zu brechen.“ Ihre Agenda sei keine heimliche Verschwörung, sondern sie folge „wissenschaftlicher Methodik“. Die Lebensund Sozialpädagogin Margreth Tews berichtet jedoch aus ihrer Berufs- praxis über die Folgen einer zu frühen Konfrontation mit dem Thema Sexualität. Durch das Nahebringen von Themen wie Transsexualität und Genderfluidität* würde man den Kindern „ihre natürliche Entwicklung nehmen”. Es komme zu massiven Verunsicherungen und auch Verhaltensauffälligkeiten der Kinder. Diese werden häufig weiter bei Psychologen und Therapeuten behandelt. „Es bedingt ein Problem nach dem anderen“, so Tews wörtlich. [1] wie. Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an die wichtigsten Bedürfnisse denken, die ein kleines Kind hat? Liebe, Geborgenheit, Versorgung, Raum, sich frei zu entfalten, Zeit zum Spielen, … ?! Hört man dazu jedoch die sogenannten Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, bekommt man eine ganz andere Auflistung: Kinder im Alter zwischen null und vier Jahren seien sexuelle Wesen. Sie sollen über „frühkindliche Masturbation“ aufgeklärt werden und lernen, wie man „Vergnügen und Lust“ empfindet, wenn man „den eigenen Körper berührt“. Sie sollen „Körper und Genitalien“ entdecken und „lustvolle Erfahrungen körperlicher Nähe kennenlernen.“ Dies ist nicht nur eine Theorie, sondern wird heute schon in Deutschland und anderen Ländern im Auftrag der UN z.B. in Kindergärten und Grundschulen umgesetzt. Ein umfangreicher Bericht der Internet-Plattform Stop World Control berichtet über die UN-Agenda und deren Umsetzung in den Schulen. Neben genauen Details über Oralsex, homosexuelles Sexualverhalten wie Analverkehr usw. gibt es Spiele, die Kinder an das Thema heranführen. Europaabgeordneter Marcel de Graaff aus den Niederlanden findet klare Worte dafür: „Mit Menschen in Organisationen, Regierungen und internationalen Institutionen stimmt etwas grundlegend nicht, wenn sie die Legalisierung, die Akzeptanz von Sex mit Kindern verfolgen, wenn sie Sex mit Kindern sogar mit Millionen von Zuschüssen fördern oder die Sexualisierung von Kindern erzwingen wollen.“[2] INTRO Woran denken Sie, wenn Sie sich ein 4-jähriges Kind vorstellen? Vielleicht sehen Sie in Gedanken ein spielendes Kind. Eventuell sehen Sie auch Kinder in einer Gruppe spielen oder die großen neugierigen Augen eines Kindes, das die Welt kennenlernt. Woran Sie vermutlich nicht denken im Zusammenhang mit kleinen Kindern sind Masturbationsräume und öffentliche Dragqueen-Shows in Kindergärten. Diese Shows gibt es mittlerweile in vielen Ländern der Welt, auch in Deutschland. Unter dem Deckmantel der Toleranz und Akzeptanz der sogenannten Geschlechtervielfalt sollen unsere Kinder bereit für eine „bunte“ Zukunft gemacht werden. Was diese Darbietungen jedoch in den Kinderseelen anrichten können, wird mit keinem Wort erwähnt. Kinderschützer und Sozialpädagogen warnen eindringlich, dass Kinder durch diese Shows massiv verunsichert und auch schwer traumatisiert werden können. In dieser S&G schauen wir uns diese alarmierende Thematik etwas genauer an. 12. April 2025 ~ Ausgabe 16/2025 ~ Rettet eure Kinder! Frühsexualisierung – ein Bedürfnis von Kleinkindern? *anhaltende Veränderbarkeit des eigenen Geschlechts Leichte Beute für Pädophile je. Eltern, deren Kinder mit zuvor erwähnten „Konzepten“ in Berührung gekommen sind, berichten folgende verstörende Dinge: „Kleine Kinder befummeln sich gegenseitig, nehmen die Genitalien des anderen in den Die Redaktion (wie./je./ed.) Mund oder schauen unter die Toilettentür.“ Eine Mutter aus den USA bestätigte diese Aussagen. Auch ihr Kind erlebte während dem Sexualunterricht Schreckliches: „Ein anderes Mädchen hat meine Tochter angefasst (Masturbation), sie hat schlimme Worte gesagt und ihr Handy für Pornografie benutzt.“ Sie wandte sich an die Behörden, um ihr Kind zu schützen. Dabei stieß sie auf eine „abschreckende Härte“. Niemand wollte ihr helfen … Es wird deutlich, dass sich unsere Kinder in großer Gefahr befinden! Schon die Allerkleinsten werden sexualisiert und Dingen ausgesetzt, die sie nachhaltig schädigen. Sie werden systematisch traumatisiert. Jegliches Schamgefühl, jegliche Orientierung wird ihnen damit gänzlich genommen. Nimmt man Kindern ihr natürliches Schamgefühl, können sie nicht mehr auf ihren natürlichen Instinkt hören, der ihnen klar sagt, dass sie ihren Körper schützen müssen. Dies macht sie extrem verletzlich und zu einer leichten Beute für Sexualstraftäter. [3] Quellen: [1] https://exxpress.at/kinderschuetzer-warnen-vor-drag-shows-schwer-traumatisierend-fuer-fuenfjaehrige/ [2] https://uncutnews.ch/un-muss-aufhoerenpaedophilie-zu-normalisieren/ | https://stopworldcontrol.com/de/kinder/ | https://stopworldcontrol.com/wp-content/uploads/2023/04/child-drag-queen.jpg [3] https://auf1.tv/petzl-bricht-auf/fruehsexualisierung-wenn-kindliche-scham-gebrochen-wird-ist-das-kindesmissbrauch Frühkindliche Konfrontation mit queerer Pädagogik

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