30 Quellen: [4] https://www.corrigenda.online/politik/doktorspiele-und-sexuelle-bildung-wie-katholische-kitas-bei-fruehsexualisierung-mitmischen | https://derstatus.at/soziales/irre-kirchen-kita-bewirbt-vortrag-uber-doktorspiele-bei-kleinkindern-3395.html | https://report24.news/wieder-einmal-koeln-katholische-kita-wirbtfuer-sex-spiele-ab-der-geburt/ [5] https://www.manova.news/artikel/kleine-geheimnisse | https://demofueralle.de/2024/09/19/leak-trans-leitfaden-fuer-muenchner-schulen/ | https://demofueralle.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-02-06_TIN-Leitfaden-3.pdf | https://bildung.thueringen.de/fileadmin/schule/schulwesen/schulrecht/2024-0730_Umgang_mit_geschlechtlicher_Vielfalt-Leitfaden_fuer_Schulen_in_Thueringen.pdf | www.kla.tv/27281 [6] https://www.youtube.com/watch?v=DjoNQJ8sgyE | www.kla.tv/28702 | https://www.prosieben.de/themen/stars/profile/riccardo-simonetti-64337[7] https://www.kla.tv/36723 | https://apollo-news.net/bayerische-landesregierungfoerdert-lgbtiq-netzwerk-mit-meldestelle-fuer-transfeindlichkeit/ | https://queeresnetzwerk.bayern/beratungsangebot/strong-lgbtiq-fachstelle-gegen-diskriminierung-und-gewalt/ Ausgabe 13/25 S&G Hand-Express Werden Trans-Leitfäden bewusst versteckt? Fortsetzung von Seite 1 utw. Der von der Landeshauptstadt München (Referat für Bildung und Sport) herausgegebene Leitfaden „Trans*, intergeschlechtliche und nichtbinäre Schüler*innen an den Münchner Schulen“ nennt auf Seite 12 einige LGBTQ-Beratungsstellen, welche mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen – und mit Millionen Steuergeldern finanziert werden. Beispielsweise „Strong!“ ist eine davon: Sie fungiert als Melde- und Beratungsstelle für „Hass im Internet“. Um zu erklären, was diskriminierende Szenarien sind, hat die Fachstelle einige Videos verfasst, die zeigen sollen, was unter „Transfeindlichkeit“ fällt. Zu Wort kommen Betroffene, zum Beispiel eine Trans-Frau (biologischer Mann), die auf einer Party für lesbische Paare „diskriminiert“ wurde. In diesem Fall fasste eine lesbische Frau der betroffenen Person an den Hals und stellte überrascht lautstark fest, sie habe ja einen Adamsapfel, sei also ein biologischer Mann. – Diese Überraschung wurde als transfeindlich gewertet. Ein weiteres Beispiel beschreibt eine andere Trans-Frau, (also Mann), welche beim Warten in der Schlange vor der Damentoilette darauf aufmerksam gemacht wurde, dass diese Warteschlange wahrscheinlich nicht für die Person geeignet sei. Also Achtung, was bereits unter Trans-Feindlichkeit eingestuft und geahndet wird! So kann schon eine „falsche“ Anrede (Frau/Herr) für ein Bußgeld sorgen. [7] utw. Die wenigsten Menschen scheinen zu wissen, dass in mehreren Großstädten Trans-Leitfäden für die Schule herausgegeben wurden. Im Gegensatz zu anderen schulischen Leitfäden, wie z.B. der „Leitfaden zu Abfalltrennung und Abfallvermeidung an Münchner Schulen“, war dieser online nicht so schnell auffindbar. Auch gibt es keine offizielle Stellungnahme von Elternverbänden. Und es stellt sich die Frage: Wurden diese über die enthaltenen Regelungen des LGBTQ-Leitfadens überhaupt in Kenntnis gesetzt? Die Bürgerbewegung „Demo für Alle“ veröffentlichte einen geleakten Trans-Leitfaden auf ihrer Webseite. Schon lange fällt der reine Bildungsauftrag der Schulen den unterschiedlichsten Lobbys zum Opfer. Schulleiter, Lehrer und Pädagogen lassen sich zur Durchsetzung von Ideologien instrumentalisieren – und Eltern sollen brav außen vor bleiben! Sollte es gelingen, einen derart weitreichenden Leitfaden durchzusetzen, werden diese Indoktrinationsversuche auf alle weiteren Schulen ausgeweitet werden. Darum ist jetzt Gegenwind zum Schutz der Kinder geboten! – Wenn Sie von derartigen TransLeitfäden und sonstigen GenderPlänen an ihrer örtlichen Schule hören, so können wir Sie nur ermutigen, Bürgermeister, Schulämter und Elternbeiräte zu bestürmen, damit diese Agenda zurückgezogen und zukünftig untersagt wird, bevor das Beispiel richtig Schule macht. [5] Statt Toleranz entgegenzubringen – Schulvertrag gekündigt! woe. Selbst an einer deutschen Montessori-Schule in RheinlandPfalz wurde eine 3. Klasse mit dem Buch „Raffi und sein pinkes Tutu“ konfrontiert. Autor ist der schwule Riccardo Simonetti, LGBTQ-Sonderbotschafter des Europäischen Parlaments. Das Buch vermittelt Kindern verharmlosend, ein Geschlechterwechsel sei im Prinzip so einfach wie seine Kleidung zu wechseln. Als Eltern von der Behandlung dieses Buches erfuhren, baten sie wegen starker Bedenken darum, dass ihr Kind ein anderes Buch in dieser Zeit lesen dürfe. Die letztendliche Folge: Die Schulleitung kündigte den Eltern den Schulvertrag. Dabei äußerten die Eltern lediglich ihre Befürchtung, dass den Kindern eine falsche Ideologie vermittelt werde, die eine gefährliche Modeerscheinung sei. Sie wünschten sich, dass ihrer Überzeugung die gleiche Toleranz entgegengebracht wird, wie sie auch für die LGBTQ-Lobby vehement gefordert wird. Leider scheint die Kündigung eines Schulvertrages an dieser Stelle noch das harmloseste zu sein. Andernorts wurde Eltern das Sorgerecht entzogen, weil sie ihre Kinder vor übereilten und lebenseinschneidenden Entscheidungen nur schon warnen wollten, so z.B. vor den schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen von Hormonbehandlungen. Diese hatten sich nach der Indoktrination tatsächlich entschieden, ihr Geschlecht zu ändern. Doch anscheinend gibt es in Sachen Toleranz bei LGBTQ nur eine Richtung. [6] „Wenn Sie das wahre Maß eines Mannes erkennen wollen, achten Sie darauf, wie er seine Schutzbefohlenen behandelt, nicht seine Gleichgestellten.“ J.K. Rowling Beratungsstelle für „Hass im Internet“ Schlusspunkt ● „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …!“ war einst eine biblische Warnung. Statt diesem sehr tiefgründigen Gebot zu folgen, versuchen heute – man kann es nicht anders sagen– gestörte Erwachsene, sämtliche Perversitäten frühestmöglich auf die Kinder zu übertragen. Doch „Kinder entwickeln Störungen, wenn sie in der Entwicklung gestört werden“ (Gunda Frey). Darum, bauen wir gemeinsam an einer Neuen Welt, in der die Kinder wieder Kind sein dürfen! Die Redaktion fohlene „Aufklärungs“-veranstaltung zu den Themen „sexuelle Entwicklung von Geburt an“ und „Doktorspielen“ stattfinden. Diese wurde aber nach heftiger Kritik vorläufig abgesagt. Die Tatsache, dass ausgerechnet eine katholische Kita eine solche Veranstaltung plant, sorgte für Empörung – besonders unter Eltern, die ihre Kinder dort vor solchen Themen geschützt sehen wollten. Dieser Empörung wurde durch öffentliche Proteste Luft gemacht. An dieser Stelle verliert der Satz oder gar die Ausrede „wir können eh nichts tun“ seine Bedeutung. Hört man auf seine innere Stimme, nimmt man wahr, dass eine solche Entwicklung nichts als Schaden in unseren Kindern anrichtet. Es liegt an jedem Einzelnen, seine Meinung zu äußern und für seine Überzeugungen einzustehen. Denn so verändern wir die Welt! [4]
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