s&G-Jahrbuch 2025

21 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr INTRO kl. Am 20. Januar 2025 wurde Donald Trump als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Für die einen ist er der „Retter“, der „den Tiefen Staat zerstört“, für andere ist er ein „Demokratie-Zerstörer“. In dieser Ausgabe soll nun ein Blick in die Zukunft geworfen werden. Aufschluss darüber geben Stellungnahmen zur Wahl Trumps und die Zusammenstellung seiner Regierungsmannschaft. Lässt sich daraus ein möglicher außenpolitischer Fahrplan ableiten? Gibt es einen großen gemeinsamen Nenner, der die von Trump eingesetzten Personen verbindet? Und welche Schlüsse ergeben sich daraus? ~ Ausgabe 9/2025 ~ Fahrplan 2. Amtszeit Trump 1. März 2025 Bei dieser Ausgabe handelt es sich um eine gekürzte Fassung der Kla.TV-Sendung www.kla.tv/31659 (Welchen Fahrplan lassen Trumps Wahl und Kabinett II zu?) Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass Gewalt ganz grundsätzlich nicht zu rassistischen oder antisemitischen Urteilen verleiten darf. Dies gilt im Besonderen auch bei der Berichterstattung über Personen und Interessengruppen, die vordergründig unter der Flagge der israelischen Regierung agieren oder sich als Juden ausgeben. Oft lässt sich nämlich feststellen, dass diese von ihren Gewalttaten ablenken, indem sie ihre Religionsgruppe als Schutzschild ins Feld führen. dd./rg. Am 6.12.2017 sprach Trump die offizielle Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels aus. „Dies ist ein historischer Akt, für den das jüdische Volk dankbar ist“, sagte Professor Hillel Weiss, Vorsitzender der israelischen Tempelorganisation Hamikdash Betzion. Er warnte jedoch, dass Trump jetzt nicht aufhören dürfe. Weiss spricht die Errichtung des „Dritten Tempels“ auf dem Tempelberg in Jerusalem an. Dies ist in der jüdischen Religion eine der Bedingungen für die Rückkehr des Messias. Der persische König Kyros gestattete den Juden nach ihrer Gefangenschaft in Babylon in das Land Israel zurückzukehren und ermöglichte ihnen den Bau des Zweiten Tempels. Rabbi Isser Zalman Weisberg sagte in einer Videobotschaft, Trump sei der zweite nicht jüdische Messias: „Aber wie der erste nicht jüdische Messias, Kyros (...) wurde auch der aktuelle nicht jüdische Messias auserwählt, dem jüdischen Volk und dem jüdischen Messias zu dienen.“[4] Quellen: [1–8] www.kla.tv/31659 [3] https://en.haberler.com/the-u-s-isfinally-delivering-the-mother-of-all18346167/ Gemeinsamer Nenner in Trumps Kabinett dd./ms. Bei den Recherchen über die von Trump eingesetzten Personen wurde ein gemeinsamer großer Nenner entdeckt. Sie alle sind „pro Israel“, indem sie z.B. den Bericht (Dez. 24) von Amnesty International mit dem Urteil „Israel begehe Völkermord“ in den Wind schlagen. Sie nehmen das unverhältnismäßige Vorgehen der israelischen Regierung in Schutz und sprechen sich gegen einen Waffenstillstand aus. Laut einem Artikel in „The Palestine Chronicle“, vom 13.11.2024, sei „jeder Einzelne (von Trumps Kabinett) entweder ein christlicher oder ein jüdischer Zionist und ein Hardliner in seiner Haltung zu diesem Thema“. Der Begriff „Zionist“ bezieht sich dabei in erster Linie auf Personen, welche die Existenz eines jüdischen Staates im Nahen Osten befürworten oder aktiv unterstützen. Viele Zionisten verfolgen das Ziel, ein biblisches Großisrael wiederherzustellen. [1] Trumps Israel-Unterstützung in der 1. Amtszeit dph. Die israelische InternetZeitung „The Times of Israel“ listete am 27.10.2020 100 Punkte auf, wie Präsident Trump während seiner ersten Amtszeit Israel unterstützte. Hier nur die ersten fünf Punkte: 1. Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt von Israel 2. Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem 3. Keine öffentliche Kritik an Israel 4. Erhöhung der Militärhilfe für Israel um 400 Millionen Dollar 5. Anerkennung der Souveränität Israels auf den Golanhöhen[2] Trumps Israel-Unterstützung seit dem 2. Amtsantritt 1. Die Aufhebung von Sanktionen gegen die radikalen Siedler im Westjordanland. 2. Netanjahu trifft Trump zu „Friedensgesprächen“ währenddessen die Angriffe auf die Palästinenser im Westjordanland ausgeweitet werden. 3. Trump schlägt eine Umsiedlung der Palästinenser aus Gaza vor, um dort die „Riviera des Nahen Ostens“ entstehen zu lassen. 4. Die USA liefern „The Mother of All Bombs“ (MOAB), die stärksten ihrer nicht nuklearen Sprengkörper ihres Arsenals, an Israel aus. Präsident Biden hatte noch einen Lieferstopp veranlasst. 5. Trump ordnet Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen der Verurteilung von Netanjahu und anderer radikaler Regierungsvertreter Israels an. [3] Errichtung des sogenannten „Dritten Tempels“ Die Redaktion (dd.)

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