s&G-Jahrbuch 2025

9 Stimme Gegenstimme Nicht gläserne Bürger - gläserne Medien, Politiker, Finanzmogule brauchen wir! Weltgeschehen unter der Volkslupe S&G Klarheit durch intelligente Analytiker Weniggehörtes - vom Volk fürs Volk! frei und unentgeltlich Inspirierend S&G DIE VÖLKER HABEN EIN RECHT AUF STIMME UND GEGENSTIMME Medienmüde?Dann Informationen von ... www.KLAGEMAUER.TV Jeden Abend ab 19.45 Uhr ~ Ausgabe 3/2025 ~ Umwelt 18. Januar 2025 Meyers Lexikon von 1888 gibt aktuelle Auskunft sis. Die Temperaturen an den Polen werden kälter. Messungen zeigen, dass sowohl in der Antarktis, als auch in der Arktis die Eisflächen wachsen. Dies hat der Eisbrecher „Polarstern“ vom deutschen Wegener Institut vorigen Sommer bestätigt. In Grönland konnten die Kreuzfahrtschiffe wegen der Eislage nicht an den geplanten Häfen anlegen. Für die kanadische Nordwest-Passage (NWP) zeigt eine kürzlich in NATURE veröffentlichte Studie eine Verkürzung der Schifffahrtssaison von 14 Wochen, weil die Eisbildung zu früh einsetzte. Nicht nur das Meereis, auch der Eisschild auf Grönland wird seit 12 Jahren wieder größer und dicker. Uns in Mitteleuropa wird jedoch suggeriert, das arktische Eis stehe kurz vor der Totalschmelze. Wie lange wird damit die immer restriktivere Klimapolitik noch zu rechtfertigen sein?[2] pg. Klimaforscher behaupten, dass seit dem späten 18. Jahrhundert der CO₂-Gehalt der Luft um ungefähr 50 %, von 0,028 % in vorindustrieller Zeit auf aktuell 0,0407 % angestiegen wäre. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnten sogar 0,060 % erreicht werden. Ob diese Aussage stimmt, lässt sich ganz leicht in älteren Lexika nachprüfen. So gibt z.B. Meyers Lexikon von 1888 auf der Seite 917 Auskunft darüber: „Kohlendioxid, CO₂ kommt in etwa 0,04 % der Atmosphäre vor“. Seit 136 Jahren gibt es also keinen Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre. Da die industrielle Fertigung seit 1888 sehr stark angestiegen ist, hätte demzufolge auch der CO₂‐Gehalt der Atmosphäre stark ansteigen müssen, aber er ist nahezu gleichgeblieben. Wenn Politik, Behörden und Klimaforscher sich wirklich mit den Fakten befassen würden, dann müssten sie eine gänzlich andere Schlussfolgerung für ihr Klimamodell ziehen. [3] Arktiseis behindert Schifffahrt 3 Monate länger Quellen: [1] https://www.swr.de/wissen/meeresspiegelanstieg-klimawandel100.html#:~:text=Der%20Meeresspiegel%20steigt%20aufgrund%20des,Jansen%20aus%2 0der%20SWR%20Umweltredaktion | https://www.dw.com/de/pazifisches-inselforumguterres-sendet-globales-sos/a-70060187 | https://de.wikipedia.org/wiki/Pazifische_Platte | https://www.nature.com/articles/s41598-024-55636-y [2] https://www.nature.com/ articles/s43247-024-01477-6| https://tkp.at/2024/07/23/arktis-zunahme-von-meereis-verkuerzt-schifffahrtsaison-um-14-wochen/ | Klimawandel-Notstand bei Arktis-Forschern – das Eis wird dicker und fester | https://arctic-lio.com/arctic-sea-ice-analysis-map/ [3] http://borbazaveru.info/content/view/18900/1 | https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-undpublikationen/attempto-online/newsfullview-attempto/article/entwicklung-des-co2-gehalts-der-atmosphaere-ueber-die-letzten-66-millionen-jahre-gibt-wenig-hoffnung-fuer-die-zukunft-aufder-erde/ | https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid INTRO In dem Märchen von Hans Christian Andersen, „Des Kaisers neue Kleider“, geben zwei Betrüger vor, sie würden dem Kaiser Kleider machen, die man nur sehen könne, wenn man seinen Ämtern gewachsen sei. In dem Geschehen rund um die Umwelt kann man Parallelen zu dem Märchen feststellen. So ist manches, was uns von Politik und Medien im übertragenen Sinn in ein Kleid verpackt wurde, beim genauen Hinsehen ganz anders. Ähnlich wie in diesem Märchen wird auch uns suggeriert, dass mit denjenigen, die z.B. die allgemeinen Dogmen der Umweltpolitik nicht befürworten, etwas nicht stimmen kann. Diese S&G Ausgabe schaut hinter die angeblichen Kleider, damit wir die Sache, wie das kleine Kind im Märchen, sehen können, nämlich so wie sie wirklich ist. Redaktion (pg.) Hat mit „Klima“ so nichts zu tun … ham. Der geologische Spezialfall Südwestpazifik wird gerne dazu missbraucht, um mit einem angeblich weltweit ansteigenden Meeresspiegel eine apokalyptische Klima-Panik zu schüren. Die wahre Apokalypse, sprich Offenlegung, besteht jedoch im Erkennen der Tatsache, dass die dortigen Inselgruppen Samoa, Fidschi und Tonga an einer eher unvorteilhaften Randzone zweier großer Kontinentalplatten liegen. In dieser seismologisch extrem aktiven Region der Erde driftet die Australische auf die Pazifische Platte, weshalb es hier auch zu teils massiven Aufschiebungen wie auch zu Subduktionen, also das Abtauchen ganzer Landmassen kommen kann. Dies war vor allem nach dem starken Tonga-Erdbeben 2009 deutlich messbar. Im weiter nördlich gelegenen Inselsaat Kiribati hingegen herrscht auf den relativ flachen und kleinen Inseln keinerlei Weltuntergangsstimmung. Der Meeresspiegel scheint aber auch in Europa ganz unterschiedlich zu steigen, z.B. in Venedig – da aber auch nur, weil die historische Insel auf wankenden Pfählen errichtet wurde, die ganz langsam aber sicher in der Lagune versinken. In der benachbarten Hafenstadt Triest oder im südlich gelegenen Rimini scheint die Welt rund um die Adria wiederum ganz in Ordnung zu sein – wie übrigens auch an der deutschen Nordseeküste mit ihren flachlandigen Ostfriesischen Inseln, die immer noch da sind! [1] Steigt der Meeresspiegel oder versinkt das Land? ?

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